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	<title>Kommentare zu: Boomende Kreativwirtschaft braucht Mediengestalter</title>
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	<description>Rettet die Mediengestaltung an der Fachhochschule Vorarlberg</description>
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		<title>Von: anaj</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/2008/05/21/boomende-kreativwirtschaft-braucht-mediengestalter/#comment-4</link>
		<dc:creator>anaj</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 15:18:48 +0000</pubDate>
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		<description>Liebe ehemaligen Kolleginnen,

ich war sehr verblüfft, als ich von den Plänen, die Gestaltungsstudiengänge einzustellen, erfahren habe - aus der Fernbeobachtung der Geschehnisse in Wien wundert man sich sehr, wie es zu einer solchen Einschätzung kommen kann: Die Absolventen der Gestaltungsstudiengänge haben einen hervorragenden Ruf in Wiener Agenturen. Selbst wenn der Markt in Vorarlberg &quot;gestättigt&quot; sein sollte (was allenfalls eine temporäre Einschätzung sein kann), so steht doch gerade die FHV für Studierenden-Mobilität, im wie nach dem Studium, und es gibt auch einen Markt außerhalb Vorarlberg - Globalisierung im kleinen, quasi.

Die Absolventenanalyse zeichnet ein ausgezeichnetes Bild von der &quot;Vermarktbarkeit&quot; des Produkts &quot;Mediengestaltungsabsolvent&quot; der FHV - selbst wenn Unzufriedenheiten unter den Studierenden den Ausschlag für die Überlegungen gegeben haben (wie auf vol.at zu lesen war - wie auch immer vol.at an die Inhalte von internen Strategiepapieren kommt), so sollten diese doch im Verhältnis zu diesem &quot;Output&quot; des Studiengangs gesehen werden. 

Die Umstellung auf das Bachelor/Master-System ist in jedem Studiengang und an jeder Hochschule ein schwieriges Projekt - und auch ist die Frage zu stellen, ob schwindendes Vertrauen in die eigenen Studiengänge (auf Studierenden- wie Lehrendenseite) nicht auch viel mit dem erst aufzubauenden Vertrauen in dieses neues System ist; ein Vertrauen, das in der ganzen Ökonomie erst noch aufzubauen ist.

Alles Gute aus Wien

Jana Herwig

https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ehemaligen Kolleginnen,</p>
<p>ich war sehr verblüfft, als ich von den Plänen, die Gestaltungsstudiengänge einzustellen, erfahren habe &#8211; aus der Fernbeobachtung der Geschehnisse in Wien wundert man sich sehr, wie es zu einer solchen Einschätzung kommen kann: Die Absolventen der Gestaltungsstudiengänge haben einen hervorragenden Ruf in Wiener Agenturen. Selbst wenn der Markt in Vorarlberg &#8222;gestättigt&#8220; sein sollte (was allenfalls eine temporäre Einschätzung sein kann), so steht doch gerade die FHV für Studierenden-Mobilität, im wie nach dem Studium, und es gibt auch einen Markt außerhalb Vorarlberg &#8211; Globalisierung im kleinen, quasi.</p>
<p>Die Absolventenanalyse zeichnet ein ausgezeichnetes Bild von der &#8222;Vermarktbarkeit&#8220; des Produkts &#8222;Mediengestaltungsabsolvent&#8220; der FHV &#8211; selbst wenn Unzufriedenheiten unter den Studierenden den Ausschlag für die Überlegungen gegeben haben (wie auf vol.at zu lesen war &#8211; wie auch immer vol.at an die Inhalte von internen Strategiepapieren kommt), so sollten diese doch im Verhältnis zu diesem &#8222;Output&#8220; des Studiengangs gesehen werden. </p>
<p>Die Umstellung auf das Bachelor/Master-System ist in jedem Studiengang und an jeder Hochschule ein schwieriges Projekt &#8211; und auch ist die Frage zu stellen, ob schwindendes Vertrauen in die eigenen Studiengänge (auf Studierenden- wie Lehrendenseite) nicht auch viel mit dem erst aufzubauenden Vertrauen in dieses neues System ist; ein Vertrauen, das in der ganzen Ökonomie erst noch aufzubauen ist.</p>
<p>Alles Gute aus Wien</p>
<p>Jana Herwig</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig" rel="nofollow">https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig</a></p>
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