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	<title>Kommentare zu Pro Mediengestaltung</title>
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	<link>http://promediengestaltung.wordpress.com</link>
	<description>Rettet die Mediengestaltung an der Fachhochschule Vorarlberg</description>
	<lastBuildDate>Sun, 01 Jun 2008 11:14:35 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentare von Arno Gisinger zu Herzschlag für die Gestaltung</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/2008/05/20/herzschlag-fur-die-gestaltung/#comment-7</link>
		<dc:creator>Arno Gisinger</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 11:14:35 +0000</pubDate>
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		<description>Als externer Lehrbeauftragter und jemand, der auch den Vergleich mit französischen Verhältnissen aus der Nähe kennt, kann ich den Kommentar meines Kollegen Hubert Matt nur unterstützen. Hochschulstudiengänge können nicht nur mit Rentabilität argumentiert werden, sondern müssen als längerfristige gesellschaftliche Investitionen gesehen werden. Dem Argument der &quot;Rentabilität&quot; würde ich im übrigen gerne die &quot;Umwegrentabilität&quot; hinzustellen. Auch sie ist eine wirtschaftliche Kategorie, die sich messen lässt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als externer Lehrbeauftragter und jemand, der auch den Vergleich mit französischen Verhältnissen aus der Nähe kennt, kann ich den Kommentar meines Kollegen Hubert Matt nur unterstützen. Hochschulstudiengänge können nicht nur mit Rentabilität argumentiert werden, sondern müssen als längerfristige gesellschaftliche Investitionen gesehen werden. Dem Argument der &#8222;Rentabilität&#8220; würde ich im übrigen gerne die &#8222;Umwegrentabilität&#8220; hinzustellen. Auch sie ist eine wirtschaftliche Kategorie, die sich messen lässt.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von Sigi Ramoser zu About</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/about/#comment-6</link>
		<dc:creator>Sigi Ramoser</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 May 2008 21:12:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">#comment-6</guid>
		<description>natürlich muss man schauen, ob ein Studiengang der Praxis angeglichen ist. Den Bedürfnissen des Marktes entspricht.
Dies ist aber eine dauernde Justierung eines Bildungsangebotes und hat mit der Grundsatzdiskussion zu tun und nicht mit der Aktuellen.
Die Ausrichtung muss funktionieren.

Grundsätzlich kann sich aber Vorarlberg nicht leisten, schon die Architektur an Liechtenstein abgegeben zu haben. Dies wäre eigentlich unser Thema.
Und jetzt auch noch den zukunftsbringenden Studiengang Mediengestaltung &quot;einzustellen&quot; oder in technische oder wirtschaftliche Zweige zu &quot;integrieren&quot;.
Da geht dies unter. Das ist klar. Wäre dasselbe, wenn der Studiengang Sozialarbeit in die anderen Studiengänge &quot;integriert&quot; werden würde.
Quasi der Studiengang Sozialarbeit auf soziale Kompetenz reduziert würde. Diese Idee finde ich grundsätzlich entbehrlich.

Design ist Wirtschaftfaktor. Innovation, kreatives Potential, bedingungslos umsatzfördernd. Wer will sich das wegdenken?
Eine Konsumgütergesellschaft ohne höchsten Gestaltungsanspruch und Kommunikationsanspruch. ? Undenkbar und unprofessionell.

Jedoch haben wir - die FHV vielleicht versäumt, diese unverzichtbare Position von Design in der Wirtschaft und Technik herauszukommunizieren.
Das ist eine Aufgabenstellung, die ihr/wir besser erledigen müssen. Dann verlegen sich die Argumente der &quot;Einstellung des Studienganges&quot; ins Nirwana.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>natürlich muss man schauen, ob ein Studiengang der Praxis angeglichen ist. Den Bedürfnissen des Marktes entspricht.<br />
Dies ist aber eine dauernde Justierung eines Bildungsangebotes und hat mit der Grundsatzdiskussion zu tun und nicht mit der Aktuellen.<br />
Die Ausrichtung muss funktionieren.</p>
<p>Grundsätzlich kann sich aber Vorarlberg nicht leisten, schon die Architektur an Liechtenstein abgegeben zu haben. Dies wäre eigentlich unser Thema.<br />
Und jetzt auch noch den zukunftsbringenden Studiengang Mediengestaltung &#8222;einzustellen&#8220; oder in technische oder wirtschaftliche Zweige zu &#8222;integrieren&#8220;.<br />
Da geht dies unter. Das ist klar. Wäre dasselbe, wenn der Studiengang Sozialarbeit in die anderen Studiengänge &#8222;integriert&#8220; werden würde.<br />
Quasi der Studiengang Sozialarbeit auf soziale Kompetenz reduziert würde. Diese Idee finde ich grundsätzlich entbehrlich.</p>
<p>Design ist Wirtschaftfaktor. Innovation, kreatives Potential, bedingungslos umsatzfördernd. Wer will sich das wegdenken?<br />
Eine Konsumgütergesellschaft ohne höchsten Gestaltungsanspruch und Kommunikationsanspruch. ? Undenkbar und unprofessionell.</p>
<p>Jedoch haben wir &#8211; die FHV vielleicht versäumt, diese unverzichtbare Position von Design in der Wirtschaft und Technik herauszukommunizieren.<br />
Das ist eine Aufgabenstellung, die ihr/wir besser erledigen müssen. Dann verlegen sich die Argumente der &#8222;Einstellung des Studienganges&#8220; ins Nirwana.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von onkelandy zu Berichterstattung Vorarlberg Heute 20.05.08</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/2008/05/21/berichterstattung-vorarlberg-heute-200508/#comment-5</link>
		<dc:creator>onkelandy</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 19:46:57 +0000</pubDate>
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		<description>Juhu, und ich bin auch im Bild ;)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Juhu, und ich bin auch im Bild <img src='http://s.wordpress.com/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von anaj zu Boomende Kreativwirtschaft braucht Mediengestalter</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/2008/05/21/boomende-kreativwirtschaft-braucht-mediengestalter/#comment-4</link>
		<dc:creator>anaj</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 27 May 2008 15:18:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://promediengestaltung.wordpress.com/?p=10#comment-4</guid>
		<description>Liebe ehemaligen Kolleginnen,

ich war sehr verblüfft, als ich von den Plänen, die Gestaltungsstudiengänge einzustellen, erfahren habe - aus der Fernbeobachtung der Geschehnisse in Wien wundert man sich sehr, wie es zu einer solchen Einschätzung kommen kann: Die Absolventen der Gestaltungsstudiengänge haben einen hervorragenden Ruf in Wiener Agenturen. Selbst wenn der Markt in Vorarlberg &quot;gestättigt&quot; sein sollte (was allenfalls eine temporäre Einschätzung sein kann), so steht doch gerade die FHV für Studierenden-Mobilität, im wie nach dem Studium, und es gibt auch einen Markt außerhalb Vorarlberg - Globalisierung im kleinen, quasi.

Die Absolventenanalyse zeichnet ein ausgezeichnetes Bild von der &quot;Vermarktbarkeit&quot; des Produkts &quot;Mediengestaltungsabsolvent&quot; der FHV - selbst wenn Unzufriedenheiten unter den Studierenden den Ausschlag für die Überlegungen gegeben haben (wie auf vol.at zu lesen war - wie auch immer vol.at an die Inhalte von internen Strategiepapieren kommt), so sollten diese doch im Verhältnis zu diesem &quot;Output&quot; des Studiengangs gesehen werden. 

Die Umstellung auf das Bachelor/Master-System ist in jedem Studiengang und an jeder Hochschule ein schwieriges Projekt - und auch ist die Frage zu stellen, ob schwindendes Vertrauen in die eigenen Studiengänge (auf Studierenden- wie Lehrendenseite) nicht auch viel mit dem erst aufzubauenden Vertrauen in dieses neues System ist; ein Vertrauen, das in der ganzen Ökonomie erst noch aufzubauen ist.

Alles Gute aus Wien

Jana Herwig

https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe ehemaligen Kolleginnen,</p>
<p>ich war sehr verblüfft, als ich von den Plänen, die Gestaltungsstudiengänge einzustellen, erfahren habe &#8211; aus der Fernbeobachtung der Geschehnisse in Wien wundert man sich sehr, wie es zu einer solchen Einschätzung kommen kann: Die Absolventen der Gestaltungsstudiengänge haben einen hervorragenden Ruf in Wiener Agenturen. Selbst wenn der Markt in Vorarlberg &#8222;gestättigt&#8220; sein sollte (was allenfalls eine temporäre Einschätzung sein kann), so steht doch gerade die FHV für Studierenden-Mobilität, im wie nach dem Studium, und es gibt auch einen Markt außerhalb Vorarlberg &#8211; Globalisierung im kleinen, quasi.</p>
<p>Die Absolventenanalyse zeichnet ein ausgezeichnetes Bild von der &#8222;Vermarktbarkeit&#8220; des Produkts &#8222;Mediengestaltungsabsolvent&#8220; der FHV &#8211; selbst wenn Unzufriedenheiten unter den Studierenden den Ausschlag für die Überlegungen gegeben haben (wie auf vol.at zu lesen war &#8211; wie auch immer vol.at an die Inhalte von internen Strategiepapieren kommt), so sollten diese doch im Verhältnis zu diesem &#8222;Output&#8220; des Studiengangs gesehen werden. </p>
<p>Die Umstellung auf das Bachelor/Master-System ist in jedem Studiengang und an jeder Hochschule ein schwieriges Projekt &#8211; und auch ist die Frage zu stellen, ob schwindendes Vertrauen in die eigenen Studiengänge (auf Studierenden- wie Lehrendenseite) nicht auch viel mit dem erst aufzubauenden Vertrauen in dieses neues System ist; ein Vertrauen, das in der ganzen Ökonomie erst noch aufzubauen ist.</p>
<p>Alles Gute aus Wien</p>
<p>Jana Herwig</p>
<p><a href="https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig" rel="nofollow">https://www.xing.com/profile/Jana_Herwig</a></p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentare von FH Vorarlblog &#187; Blog Archive &#187; Lobbyarbeit beginnt zu Berichterstattung Vorarlberg Heute 20.05.08</title>
		<link>http://promediengestaltung.wordpress.com/2008/05/21/berichterstattung-vorarlberg-heute-200508/#comment-3</link>
		<dc:creator>FH Vorarlblog &#187; Blog Archive &#187; Lobbyarbeit beginnt</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 May 2008 12:22:50 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://promediengestaltung.wordpress.com/?p=8#comment-3</guid>
		<description>[...] Sehr interessant auch der Bericht von Vorarlberg Heute -&gt; Klick mich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Sehr interessant auch der Bericht von Vorarlberg Heute -&gt; Klick mich [...]</p>
]]></content:encoded>
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